Aktuelle Termine

27. Juni 2024

Am Donnerstag, 27.06.2024, von 16 bis 19 Uhr freut sich das Team des Repair Cafés wieder auf seine Gäste. Veranstaltungsort ist wie immer das Jugendzentrum KOOP in Taunusstein-Hahn. Bei einer Tasse Café und einem Stück Kuchen lässt sich die Wartezeit gut verbringen. Alle Informationen finden Sie hier.
Im Juli gehen wir in eine kurze Sommerpause. Nutzen Sie daher den Juni-Termin, um Ihre Lieblingsgegenstände in Ordnung bringen zu lassen.

29. August 2024

Nach unserer Sommerpause findet im Jugendzentrum KOOP in Taunusstein-Hahn am Donnerstag, 29.08.2024, von 16 bis 19 Uhr wieder ein Repair Café statt. Die Reparierer freuen sich auf spannende Aufgaben und hoffen, alle Gegenstände in Ordnung bringen zu können. Auch leckere Kuchen erwarten unsere Gäste wieder.

16. September 2024

Wir freuen uns, Ihnen ein kostenloses Schnupperangebot der Volkshochschule vorstellen zu können. Die vhs – Volkshochschule Rheingau-Taunus bietet eine Schnupperstunde zum Trendsport Smovey am 16.09.2024 um 17:00 Uhr in Taunusstein an. Smovey ist ein einzigartiges Gesundheits-, Fitness- und Bewegungsgerät und das Training ist besonders für ältere Menschen, sowie für Wiedereinsteiger:innen, Anfänger:innen oder auch für Menschen mit Beeinträchtigungen geeignet. Infos und Anmeldung über die Internetseite der Volkshochschule.

Schön war’s …

Gründonnerstag in unserem Repair-Café

Die Reparierer sind ein eingespieltes Team und lassen nicht locker, bis sich eine gute Lösung für die Instandsetzung findet.

Repair-Café am Gründonnerstag, alle unsere Räume sind voll. Es wurden 10 Kannen des leckeren Kaffees, der wie immer von der Café Manufaktur in Wehen spendiert wurde, gekocht und mit Genuss getrunken. 6 Kuchen haben die ehrenamtlichen Konditorinnen kreiert, die dazu gegessen wurden. Und wie immer wurden viele nette Gespräche geführt, längst nicht alle Besucher waren wegen einer Reparatur gekommen, viele genießen die entspannte Atmosphäre im Repair-Café und treffen Bekannte.

Repariert wurden Nähmaschinen, Lampen, Staubsauger, Schleifgeräte und vieles mehr, davon 63 % erfolgreich – einfach ein toller Tag. Am 25. April geht‘s weiter, das nächste Repair-Café öffnet seine Pforten.

Wieder ein voller Erfolg – unser Repair Café im Februar

Auch das 2. Repair Café der Nachbarschaftshilfe war wieder ein voller Erfolg. 43 Fälle einschließlich Besitzer stürmten ab 16:00 Uhr das Jugendzentrum, meldeten sich an, um sich dann auf Kaffee, Tee und die große Auswahl an Kuchen zu stürzen. Neben dem üblichen Angebot wie Käse- und Prasselkuchen gab es zwei Sorten Bienenstich, zwei Sorten Blechkuchen mit Obst und Nusstorte, alles sehr lecker.

Bei den mitgebrachten Geräten gab es diesmal die übliche Mischung: Staubsauger, viele Mixer, Milchschäumer und einiges zum Kleben. 20 Gegenstände konnten sofort repariert werden, bei 6 Teilen fehlten Ersatzteile, die bis zum nächsten Termin von den Besitzern besorgt werden und nach dem Einbau wieder fast wie neu sind.

An den Nähmaschinen wird fleißig gearbeitet und instand gesetzt.

Mit viel Liebe und Hingabe wurden zahlreiche Geräte zur Freude ihrer Besitzer wieder instand gesetzt.

Endlich wieder geöffnet – unser Repair-Café

Das erste Repair-Café in 2024 war sehr gut besucht. Kurz nach Türöffnung waren schon viele Plätze besetzt, der Kuchen ging weg wie warme Semmeln und wir kamen mit dem Kaffeekochen kaum nach. Eine Besucherin hatte noch einen Kuchen gebacken und mitgebracht, sodass bis zum Ende ausreichend Verpflegung vorhanden war. 60 % der mitgebrachten Geräte und Teile konnten in Ordnung gebracht werden und machen ihren Besitzern wieder Freude. Darunter waren 7 Lampen, 4 Staubsauger, ein alter Toaster der Fa. Jura und ein Schwibbogen, der Weihnachten nicht so gut überstanden hatte.

Nicht immer schaffen es die Reparierer, die defekten Lieblingsstücke wieder instand zu setzen. Dann müssen sie natürlich entsorgt werden, aber richtig. Leider gab es einen sehr unschönen Vorfall: Eine Besucherin, deren Staubsauger nicht repariert werden konnte, hat ihn beim Verlassen im Gebüsch vor dem Jugendzentrum entsorgt. Ansonsten war es ein anstrengender, aber schöner Nachmittag für alle Teammitglieder und Besucher, die unser Repair-Café sehr gelobt haben. Am 29. Februar geht es am gleichen Ort zur gleichen Zeit weiter, dann hoffentlich ohne illegale Müllentsorgung.

Wieder waren viele Gegenstände ins Repair-Café gebracht worden und die Reparierer gaben ihr Bestes. Auch die schöne alte Musiktruhe wurde instand gesetzt.

Neues Vorstandsmodell bei der Nachbarschaftshilfe Taunusstein

„Wir sind eine starke Gemeinschaft!“ Mit diesen Worten eröffnete die 1. Vorsitzende Brigitte Harder die Mitgliederversammlung 2023 der Nachbarschaftshilfe Taunusstein e. V. im Bürgerhaus TAUNUS. „Unser Verein ist nunmehr im 14. Jahr aktiv und zählt über 1.000 Mitglieder“, betonte Harder mit Stolz. Sie dankte im Besonderen allen Aktiven des Vereins, die sich stets zuverlässig und engagiert eingesetzt hätten. Die Anzahl der Dienste sei nach Corona wieder stark angewachsen. Harder erwartet hier einen weiteren Anstieg, neue Aktive werden daher weiter gesucht. 2024 starte der Verein mit einer neuen Mitgliederverwaltung, die extra für die Nachbarschaftshilfe von Thomas Knauff, IT-Experte und Mitglied des Vereins, entwickelt werde, gab Harder bekannt und danke Knauff für seinen Einsatz.

Das neue Vorstandsmodell, drei gleichberechtigte Vorsitzende, mit dem die Nachbarschaftshilfe sich ab 2024 aufstellt, wurde in einer lockeren TALK-Runde mit Mathias Gubo, ehemaliger Redakteur beim Wiesbadener Kurier, vorgestellt. Es werde einen geschäftsführenden Vorstand geben; die Aufgabe des ersten Vorsitzenden werde dann im rollierenden Verfahren jedes Jahr neu besetzt. Die unterschiedlichen Aufgaben werden so aufgeteilt, dass die anfallende Arbeit gut und mit Spaß geleistet werden kann. Die drei Vorstandskandidaten Brigitte Harder, Waltraud Möhrlein und Jochen Kerschbaumer erläuterten im Gespräch mit Moderator Gubo ihre Vorstellungen der künftigen Vorstandsarbeit.

Breiten Raum nahm die Vorstellung der geänderten Satzung der Nachbarschaftshilfe durch Rechtsanwalt und Beisitzer Günther Menke ein, die allen Mitgliedern vorab zugegangen war. Menke erläuterte ausführlich das rollierende System der drei Vorsitzenden. Es gebe zukünftig einen geschäftsführenden Vorstand und einen erweiterten Vorstand. Ein Ergänzungsantrag wurde per Akklamation in die neue Satzung einstimmig aufgenommen. Die Mitglieder stimmten der neuen Satzung mit Ergänzung und der Beitrags- und Gebührenordnung einstimmig zu.

Auf einem gesicherten Fundament stehe die wirtschaftliche Situation des Vereins laut dem Bericht der Kassiererin Christel Friedmann-Baradel. Ein wichtiger Posten sei das Spendenaufkommen, das auf einem hohen Niveau bleiben müsse.

Nach der Entlastung des Vorstands wurden bei den anstehenden Wahlen Jochen Kerschbaumer zum ersten Vorsitzenden, Waltraud Möhrlein zur zweiten Vorsitzenden und Brigitte Harder zur dritten Vorsitzenden gewählt. Wiedergewählt wurden als Kassiererin Christel Friedmann-Baradel, als Schriftführerin Susan Minge und als Beisitzer:innen Günther Menke, Jeanette Schneider und Sonja Wagner. Alle Wahlen erfolgten einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen.

Der neue geschäftsführende Vorstand der Nachbarschaftshilfe Taunusstein e. V. – von links: Brigitte Harder, 3. Vorsitzende, Jochen Kerschbaumer, 1. Vorsitzender, Waltraud Möhrlein, 2. Vorsitzende

Die Mitgliederversammlung schloss mit einer Reihe von Ehrungen. Hierbei wurden das Bus-Team, das Team des Repair Cafés, zahlreiche Aktive und die Mitglieder des Büroteams geehrt und erhielten ein Präsent und den Taunussteiner Adventskalender.

Das Bus-Team wird für seinen Einsatz für unsere Hilfebedürftigen geehrt
Wie sieht das neue Vorstandsmodell aus? Journalist Mathias Gubo (rechts) moderiert eine TALK-Runde
Die Mitglieder des Repair Cafés freuen sich über ihre Ehrung für ihr Engagement
Der Vorstand der Nachbarschaftshilfe, von links: Brigitte Harder, Jeanette Schneider, Jochen Kerschbaumer, Waltraud Möhrlein, Günther Menke, Christel Friedmann-Baradel und Sonja Wagner. Nicht auf dem Foto:
Susan Minge

Weihnachtliche Stimmung im Repair Café

Das letzte Repair-Café in diesem Jahr war ein sehr schönes, nicht nur weil es im Anschluss eine kleine Feier für das gesamte Team gab, sondern weil es schon einen ersten Schimmer von Weihnachten verbreitete. Viele Besucher hatten Lichterketten, Lichterbögen und beleuchtete Tannenbäume mitgebracht, sodass es im Reparaturraum glitzerte, leuchtete und blinkte. Zwar konnten nicht alle repariert werden, aber einige verschönern jetzt die Adventszeit und die Feiertage. Daneben gab es das übliche Programm: Lampen, Nähmaschinen, Toaster, eine Magnetdecke und eine Küchenmaschine. Dazu gab es natürlich – wie immer – köstlichen Kaffee aus der Manufaktur in Wehen und leckere Kuchen.

Im vergangenen Jahr hat sich das Team der Reparier um insgesamt 397 Gegenstände – davon 66 % Elektrogeräte – gekümmert, von denen 213 wieder instand gesetzt werden konnten. Damit liegt die Erfolgsquote bei 54 %. Jetzt haben sich alle Mitglieder des Teams in die wohlverdiente Winterpause verabschiedet; am 25. Januar geht es wieder los.

Raus aus dem Haus

Das sollte für alle Menschen möglich sein, auch für Menschen, die allein solchen Aufforderungen nicht mehr folgen könnten, das ist für Fliesenlegermeister Christian Sachse eine klare Sache. Deshalb unterstützt er in diesem Jahr das Bus-Projekt der Nachbarschaftshilfe Taunusstein. Die Fahrten in die nähere Umgebung mit dem vereinseigenen Bus sind für die hilfebedürftigen Mitglieder kostenfrei und werden vom Verein getragen.

Statt – wie oft üblich – vieler kleiner Geschenke an Kunden und Geschäftspartner übergab er eine Spende von 400 € an den Verein. Der Vorstand freut sich ganz besonders deswegen über die Spende, weil der Aufwand auch durch die aktuellen Kostensteigerungen nicht leicht zu stemmen ist. „Das ist eine tolle Sache für unser Team, weil es auch die Wertschätzung für unser Engagement von einem Taunussteiner Handwerksbetrieb zeigt. Das freut uns alle sehr!“, so Michael Rudolph, Projektleiter.

Christian Sachse sorgt mit seiner Spende für unbeschwerte Stunden im kleinen Kreis in unserer schönen Umgebung, die ohne dieses Angebot für die meist hochbetagten Menschen nicht mehr möglich wären.

Vlnr: Brigitte Harder, 1. Vorsitzende NBH, Christian Sachse, Fliesenlegermeister, Michael Rudolph, Projektleiter Bus

„MITEINANDER – FÜREINANDER“ mit der Nachbarschaftshilfe Taunusstein

„Ich will bleiben wo ich bin!“, lautete am Sonntag, 15.10.2023, im Bürgerhaus Taunus eine Veranstaltung des Netzwerk Wohnens Rheingau-Taunus zusammen mit der Wohnberatungsstelle Taunusstein. Voll war’s im Taunus als die Theatergruppe „Taunusbühne“ aufspielte. Lebendig erzählt, brachte das Theaterstück dem überwiegend älteren Publikum nahe, dass es mit den richtigen Hilfemitteln gute Möglichkeiten gibt, auch mit Handicaps möglichst lange zuhause in seinen eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Da war die Nachbarschaftshilfe Taunusstein e.V. genau am richtigen Ort. Seit vielen Jahren hilft der Verein nach dem Motto „FÜREINANDER – MITEINANDER“ dabei, dass alte Menschen in ihrer gewohnten Umgebung selbständig weiterleben können. Die Mitglieder erhalten durch den Verein Hilfe beim Einkaufen, beim Spazierengehen, bei Reparaturen und bei vielem anderen Dingen des täglichen Bedarfs. Und wer Gesellschaft sucht, bekommt auch hier Unterstützung.

Intensive Gespräche am Stand der Nachbarschaftshilfe

Waltraud Möhrlein (Mitte), 2. Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Taunusstein, am Beratungsstand mit unseren Mitarbeiterinnen im Büroteam

Deshalb wundert es auch nicht, dass sich viele Menschen an diesem Sonntag um den Stand der Nachbarschaftshilfe tummeln, sich informieren, sich treffen, sich unterhalten oder einfach mal mit den Ehrenamtlichen des Büroteam der Nachbarschaftshilfe einen kleinen Smalltalk führen wollten. Neue Interessenten als Mitglieder des Vereins konnte auch gewonnen werden. Alles in allem: ein gelebtes „FÜREINANDER – MITEINANDER“, so wie es die Nachbarschaftshilfe Taunusstein seit vielen Jahren in Taunusstein praktiziert.

Ruhiges September Repair-Café

Auch wenn das September Repair-Café ein eher ruhiges war, gab es doch einiges zu sehen und zu reparieren: DAB Radio, gleich zwei Küchenmaschinen, Rührstäbe, Handschleifmaschine, Bügeltisch und natürlich der obligatorische Staubsauger, und noch einiges mehr. Auch die Näherinnen waren beschäftigt. Dazu schönes Wetter zum draußen Sitzen und natürlich viel Kuchen und Kaffee, wie immer gesponsert von der Kaffeemanufaktur in Wehen. Vielen Dank. Bei den Kuchen war der Bienenstich besonders gefragt, dazu natürlich Käsekuchen, und noch andere leckere Köstlichkeiten.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird nur noch zwei Termine vor der Weihnachtspause geben: im Oktober und im November; also Termine notieren und nicht vergessen, unser Repair-Café zu besuchen, egal ob mit oder ohne Reparaturfall.

Das reichhaltige Kuchenbuffet ist immer ein wichtiger Anlaufpunkt im gemütlichen Repair-Café

Viel los im Waldgeist

Als die Vorsitzende zum Herbst-Stammtisch in den Waldgeist kam, waren die Tische gut gefüllt und sie freute sich über den hohen Geräuschpegel, der anzeigte, dass die Gäste schon munter im Austausch miteinander waren. Um über die neuesten Informationen aus dem Verein zu berichten, musste erst einmal kurz Ruhe einkehren.

Viel Applaus kam auf, als von den tollen Zuwendungen berichtet wurde: Die Bürgerstiftung hat mitgeteilt, dass der Verein unter den Preisträgern des diesjährigen Ehrenamtspreises ist und die Heinrich-und-Alma-Schmidt-Stiftung hat erneut mit einer Spende über 5.000 € große Wertschätzung für das tolle ehrenamtliche Engagement unserer Aktiven gezeigt. Wieder einmal konnte festgestellt werden: WIR SIND EINE TOLLE UND STARKE GEMEINSCHAFT!

Gut gefüllt ist der Raum im Restaurant Waldgeist beim Herbststammtisch der Nachbarschaftshilfe

Entspannte Gesichter, viele engagierte und fröhliche Gespräche – der Herbststammtisch war wieder ein voller Erfolg

Rotary Club Taunusstein informiert sich über die Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe

„Lasst uns gemeinsam an einem Strang ziehen und diejenigen unterstützen, die unsere Hilfe benötigen. Lasst uns Brücken bauen“, hatte Präsident Peter Geuecke von dem Taunussteiner Rotary Club anlässlich des Starts in seine Amtszeit gesagt. Eine Brücke wurde jetzt zu der Nachbarschaftshilfe Taunusstein geschlagen, als die Mitglieder sich bei ihrem Treffen von Brigitte Harder, der 1. Vorsitzenden über die Arbeit des Vereins informieren ließen. Sie stellte das vielfältige Engagement vor, das nicht nur den hilfebedürftigen Mitgliedern mit Alltagshilfen länger den Verbleib im gewohnten Lebensumfeld ermöglicht.

Sie erläuterte auch, dass es sehr unterschiedliche Möglichkeiten gibt, sich im Verein zu engagieren. „Das ist auch für die Aktiven eine gute Sache, hat doch die Altersforschung herausgefunden, dass ehrenamtlich Aktive länger leben“, berichtet Harder augenzwinkernd.

Beeindruckt von dem großen Engagement der Mitglieder war auch Rechtsanwalt Matthias Mann, der eine großzügige Spende von der Heinrich-und-Alma-Schmidt Stiftung zugesagt hatte.

Brigitte Harder, 1. Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Taunusstein, informiert die Mitglieder des Rotary Clubs über die Arbeit der Nachbarschaftshilfe

Dafür bedankte sich die Vorsitzende ganz besonders, weil so wieder neue Schritte zur Vernetzung der Vereinsmitglieder umgesetzt werden können. Und die Brücken werden auch in der Zukunft weiter gebaut, für eine Zusammenarbeit gibt es schon konkrete Ideen.

Reparierte Geräte und zufriedene Cafégäste

Der vorletzte Tag der hessischen Ferien bescherte dem Repair Café Taunusstein einen etwas ruhigeren Nachmittag, was sehr gut zu einer etwas dünneren Personaldecke passte. So kam keine Hektik auf und wir konnten uns gut allen mitgebrachten Geräten widmen.

Das Ergebnis war ausgeglichen und genau die Hälfte aller Geräte, bei zwei Enthaltungen, konnte funktionsfähig wieder mitgenommen werden. Die beiden ‚Enthaltungen‘ kommen noch mal mit den benötigten Teilen vorbei.

Eine Bitte an die bei uns Hilfe suchenden Gäste hätten wir. Bitte bei allen Geräten, die mit etwas befüllt sind, diese Befüllungen vorher entnehmen. Übergeben Sie uns leere Geräte. Dabei ist es egal, ob es hier um Wasser, chemische Stoffe oder den Schmutz im Staubsauger geht.

Immer begehrt beim Repair Café – die exzellente Kuchenauswahl

Bei Geräten die draußen im Einsatz freuen wir uns, wenn diese weitestgehend gereinigt wurden.

Und bitte denken Sie auch daran, alle Anschlusskabel, Fernbedienungen und – wenn möglich – auch die Bedienungsanleitung mitzubringen. Die Arbeit wird dadurch leichter und erhöht die Chancen auf eine Reparatur. Danke!

Beliebt wie immer waren Kaffee und Kuchen und fanden ihre Abnehmer.

Ein herzliches Dankeschön an das ehrenamtliche Team des Repair-Cafés

Das Repair-Café hat Sommerpause, wir bleiben trotzdem in Kontakt. Und so kam fast die ganze Truppe zusammen und wir haben es uns miteinander richtig gut gehen lassen bei einem gemütlichen Treffen. Eine kleine Rede zur Begrüßung gehörte genauso dazu wie das obligatorische Gruppenfoto und viele Gespräche miteinander. Diese kommen meistens zu kurz, wenn wir während der Öffnung des Repair Cafés hinten mal eben in drei Stunden 40-50 Geräte reparieren und vorne ungezählte Tassen Kaffee und Stücke der immer wieder gern gespendeten, köstlichen Kuchen über die Theke gereicht werden.

Für das leibliche Wohl gab es Leckeres vom Grill und eine fantastische Auswahl an Salaten. Auch für etwas Süßes für hinterher war gesorgt und eine Spezialität aus dem Iran stand in Konkurrenz zu einer klassischen Roten Grütze mit Vanillesoße und flüssiger Sahne. Wir haben uns auf ein Unentschieden geeinigt.

Mit guter Laune und vollen Mägen machten sich anschließend alle auf den Heimweg und wir werden uns spätestens zum nächsten Termin im Repair Café am 31. August 2023 um 16 Uhr an gewohnter Stelle wiedersehen.

Unser RC-Team trifft sich zum Grillen

Alle sind gespannt, was an leckerem Essen auf die Tische kommt

Elektrische Eisenbahn und zahlreiche Plattenspieler im letzten Repair Café vor der Sommerpause

Unser letztes Repaircafé vor der verdienten Sommerpause war wieder ein toller Erfolg. Und hier erst einmal die Kurzfassung:

  • 7 Kuchen
  • 40 Reparaturfälle
  • 23 erfolgreiche Reparaturen und
  • viele Gäste, die einfach nur Kaffee (von der Kaffeemanufaktur in Wehen) und Kuchen genießen wollten

Auch diesmal gab es wieder einiges Ungewöhnliches zu reparieren. Neben den gebräuchlichen Gegenständen wie Lampen, Nähmaschinen und etlichen Küchenmaschinen gab es einen Tischgrill, einen Ventilator aus frühen Jahren, mehrere Plattenspieler – ein Besucher meinte, das sei bestimmt wegen des Rheingauer Musikfestivals – und eine große elektrische Eisenbahn der Union Pacific, die wahrscheinlich einen Überfall nicht so gut überstanden hat.

Pacific Railroad 174 STM

Die Kuchenauswahl war wieder sehr groß: Bienenstich, Eierlikörkuchen, Nussecken, Johannisbeerkuchen, Apfel-/Kirschkuchen und die Dauerbrenner Käse- und Prasselkuchen.
Viel übrig geblieben ist nicht, über die Reste freuen sich immer die Jugendlichen , die nach uns ins Jugendzentrum KOOP. kommen.

Tischgrill in fachkundigen Händen

Jetzt geht es erst einmal in die Sommerpause, damit unsere Reparierer und Näherinnen neue Kraft schöpfen können und am 31. August zur gewohnten Uhrzeit und am gleichen Ort geht es weiter.

Ältere Geräte aber auch neuere Technik finden großes Interesse bei unseren Reparieren und viele Gegenstände können nun erneut zur Freude ihrer Eigentümer ihren Dienst wieder aufnehmen

Entspannte Gespräche beim Sommerstammtisch

Der Sommerstammtisch der Nachbarschaftshilfe war wieder sehr gut besucht. Bei leckeren Speisen und Getränken fanden die Besucherinnen und Besucher im Restaurant Waldgeist schnell ins Gespräch. Vorstand Günther Menke begrüßte die Runde und freute sich über den angeregten Austausch und viel Lachen an den Tischen.

Auch Marlies Senne, Taunussteins Ehrenbürgerin und Mitglied der Nachbarschaftshilfe seit vielen Jahren, genoss die schönen Stunden in anregenden Gesprächen. Das Büroteam hatte wieder alles sehr gut vorbereitet und so war man sich am Ende einig: diese Stammtischrunde war wieder einmal richtig schön und man freut sich schon auf den Termin im September.

Aufwendige Reparaturen an mehreren Nähmaschinen

Bei unserem Repair-Café im Mai gab es eine bunte Auswahl von vielen Nähmaschinen, die repariert werden wollten. Dabei handelt es sich meistens um sehr aufwendige Reparaturen, deshalb mussten einige Besitzer länger warten.

Auch manche Nähmaschine brauchte eine Instandsetzung

Allerdings konnten sich die Besucher mit Kaffee und Kuchen die Zeit vertreiben. Wie immer gab es den leckeren Kuchen aus der Kaffeemanufaktur in Wehen dazu eine große Auswahl an Kuchen von unseren fleißigen Bäckerinnen und Bäckern: Käsekuchen, Zwetschge mit Streusel, Schokomuffins, Kirsch mit Streusel und Fantakuchen, dazu wie fast immer Prasselkuchen.


Natürlich gab es auch Lampen, aber auch andere Geräte wie ein Bandschleifer, eine amerikanische Küchenmaschine, eine elektrische Schreibmaschine, ein Bügeleisen und eine Rechenmaschine. Ebenfalls schaute ein Lufttopf mit Besitzer herein, dabei handelt es sich um einem Topf, dessen Inhalt über eine Heizspirale im Deckel erhitzt wird.

Ein Porzellanschwan ohne Kopf konnte ebenfalls noch gerettet werden. Auch bei den Näherinnen gab es viel zu tun und einige Reparierer machten sogar Überstunden um einen – leider – verunreinigten Staubsauger wieder in Gang zu setzen.

Historische Nähmaschine im Repair Café

Das April-Repaircafé stand ganz im Zeichen von Lampen und Nähmaschinen; 5 Lampen haben mit ihren Besitzern den Weg ins Café gefunden ebenso wie 6 Nähmaschinen, eine davon aus dem vorletzten Jahrhundert. Aber auch eine Maschine aus dem letzten Jahrhundert war dabei und beide alten Schätze konnten repariert werden. Über solche Herausforderungen freuen sich unsere Reparierer immer besonders.

Eine Besucherin brachte neben einer defekten Mühle auch gleich Mandeln zum Mahlen mit, um das reparierte Stück gleich zu testen.

Außerdem waren vertreten: Radios, Milchaufschäumer, Diaprojektor, Heizlüfter, Hemdenbügler und eine elektrische Bohnermaschine, die auch schon ein beachtliches Alter vorzuweisen hatte. Insgesamt waren es 54 Geräte, von denen 29 wieder zu benutzen sind.

An der Kuchentheke gab es 8 köstliche Kuchen: Rhabarber-, Apfel-, Schokoladennuss-, Prassel-, Käse-, Ananaskuchen, Bienenstich und Nusskranz, einer besser als der andere, dazu – wie immer, der gute Kaffee aus der Wehener Kaffeemanufaktur, der für jedes Repair Café gesponsert wird. Vielen Dank!

Die Reparierer freuen sich über herausfordernde Aufgaben und sind begeistert, wenn die Geräte wieder instand gesetzt werden konnten

Unser Repair Café – wieder ein voller Erfolg

Beim Repair-Café am 30. März hatte das Team alle Hände voll zu tun; um 16:00 Uhr waren fast alle Plätze im Café besetzt und – trotz vieler Kuchen – waren gegen 17:00 schon die meisten vertilgt. Der gute Kaffee aus der Kaffeemanufaktur in Wehen wurde im Akkord gekocht und ebenfalls konsumiert. Die Reparierer und die Näherin waren gut beschäftigt und sogar die Dame, die Schmuck repariert, war gut ausgelastet. Sie wird erst wieder im Juni dabei sein.

58 Mitbringsel wurden begutachtet und 35 sind nach dem Besuch wieder gebrauchsfähig. Dazu gehörten viele Staubsauger, Nähmaschinen, Lampen und ein singender Elch. Leider ist er bewegungsunfähig geblieben.

Alle Beteiligten waren zufrieden und freuen sich auf das nächste Repaircafé am 27. April.

Auch junge Besucher lieben unser Repair Café

Zwischenzeitlich hat sich unser Café bis Bremen herumgesprochen und sogar Besucher von dort wollten sich informieren, wie ein erfolgreiches Repaircafé funktioniert.

Heiß begehrt und restlos aufgegessen – Muffins, Schokoladenkuchen und Mohnstollen

Unser Repair Café feiert 6. Geburtstag und wird mit einem zweiten Trenntrafo beschenkt

Das Team des Repair Cafés in Taunusstein freute sich zur Feier des sechsten Geburtstages des Projektes über ein Geschenk vom Eigenbetrieb Abfallwirtschaft. EAW Mitarbeiter Michael Brenner ist das Thema Abfallvermeidung eine Herzensangelegenheit, bereits zur Gründung im Februar 2017 wurde die Werkstatt mit einem Trenntrafo ausgestattet, der für die Sicherheit der Reparierer von großer Bedeutung ist.

Das Repair Café der Nachbarschaftshilfe, das in Kooperation mit der Leitstelle Älterwerden und dem KOOP Jugendzentrum nun ins siebte Jahr gestartet ist, wurde von den Bürgern in und um Taunusstein mit großer Begeisterung angenommen. Bei jedem Termin werden inzwischen über 40 spannende Reparaturfälle vorgestellt, in der Hoffnung, Lieblingsteile heil wieder mit nach Hause zu nehmen. Seit dem Start wurden etwa 1.725 defekte Gegenstände untersucht und fast 1.000 konnten erfolgreich repariert werden. Dabei sind Elektrogeräte mit über 60 % der größte Teil, 10 % sind Textilien. Es werden aber z.B. auch Spielzeuge und Kleinmöbel wieder instandgesetzt, die Liste der Gegenstände ist inzwischen sehr lang.

Das Team ist zum Glück seit der Gründung stetig gewachsen, allein im letzten Jahr sind vier neue Reparierer dazu gekommen. Die Werkstatt im Jugendzentrum wird langsam zu eng, zum Geburtstag waren wieder zwölf Teammitglieder dabei, deshalb wird nun im Besprechungsraum des KOOP nicht nur genäht, sondern auch repariert.

Das Reparierer-Team freut sich über den neuen Trenntrafo

Die Freude im Team war groß, dass der EAW durch Michael Brenner auch beim Geburtstag vertreten war und sogar ein Geschenk mitgebracht hat. Mit der Sack-Karre musste der schwere 5.000 Watt starke zusätzliche Trenntrafo reingerollt werden. Der wird nun dafür sorgen, dass auch im zweiten Reparierraum die Sicherheit der Teammitglieder gewährleistet ist.

Das Café Team konnte stolz auf die dem Anlass entsprechend gelungene Kuchenauswahl blicken. Die Bäckerinnen und Bäcker hatten sich besonders viel Mühe gegeben. Die Gäste im Café waren begeistert, nicht nur der von der Kaffee Manufaktur in Wehen gesponserte leckere Kaffee, sondern besonders die tollen Kuchen trugen zur echten Geburtstagsstimmung bei. Seit dem Start wurden bereits 234 Kuchen ausgegeben, alle selbst gebacken und gesponsert von Unterstützer:innen des Repair Cafés.

Unsere exquisite Kuchenauswahl

Das Team hat am Abend nicht nur bei einer kleinen Feierstunde zusammengesessen, es wurde auch überlegt, wie die wachsende Zahl der Team Mitglieder weiter gut organisiert zusammenarbeiten kann. Das gemeinsame Tüfteln an den Problemstellungen und die gegenseitige Unterstützung ist der Gruppe besonders wichtig. „Das macht uns richtig Spaß, wir stecken die Köpfe zusammen, lernen voneinander und finden so oft die besten Lösungen.“ Brigitte Harder und Jeanette Schneider, die für das Projekt im Vorstand verantwortlich sind, sind sich einig: „Es ist der besondere Spirit in unserem Team, den unsere Gäste auch immer wieder spüren und der allen so viel Spaß macht.“

Das bestätigt auch Hartmut Boeckler, Mitglied der Nachbarschaftshilfe. Er erinnert sich an den Start vor sechs Jahren, bei dem er auch schon anwesend war und ist begeistert von dem gelungenen Projekt seines Vereins, das so erfolgreich gewachsen ist.

Die nächste Chance, das selbst zu erleben ist am 30.03.2023 wieder von 16 bis 19 Uhr im KOOP Jugendzentrum in Hahn. Das Team freut sich bereits heute auf die nächsten interessanten Reparaturanliegen und seine Gäste im Café, in das man auch ohne Reparaturanliegen gern kommen kann, zum Treffen und Schwätzen und natürlich um den guten Kuchen und Kaffee zu genießen.

Erstes Repair Café 2023 – Zuspruch und Begeisterung sind wieder groß

Es war wieder mächtig Betrieb im Repair Café der Nachbarschaftshilfe Taunusstein im KOOP. Und beim ersten Treffen im neuen Jahr gab es viel zu tun. 44 Reparaturwünsche landeten beim Team, zum Glück waren sehr viele Reparierer und beide Näherinnen an Bord. So konnten alle Anliegen bearbeitet werden, es war zeitweise ziemlich eng in der Werkstatt. Obwohl Weihnachten schon vorbei länger vorbei ist, gab es noch Christbaumkerzen, eine Pyramide und LED Leuchtobjekte.

Das Café Team hatte alle Hände voll zu tun, alle Kaffeemaschinen waren permanent im Einsatz, trotzdem mussten einige Besucher:innen einen Moment warten, bis der Nachschub durchgelaufen war. Der Kaffee war vielleicht auch deshalb so gefragt, weil der von der Wehener Kaffee Manufaktur frisch geröstete und gesponserte Kaffee einfach so gut schmeckt. Von den sechs Kuchen blieben für die jugendlichen Besucher:innen des KOOP nach Ende des Repair Cafés leider nicht mehr so viele Stücke übrig …

Auch im neuen Jahr wird fröhlich konzentriert und fachmännisch repariert

Das Team hatte wieder viel Spaß an kniffligen Reparaturwünschen und freut sich jetzt schon auf den 23. Februar, dann geht es wieder weiter. Übrigens konnten 23 Gegenstände heil an ihre glücklichen Besitzerinnen und Besitzer übergeben werden!

Nachfolgend finden Sie die Berichte zu unserem Weihnachtsstammtisch 2022 und der letzten Mitgliederversammlung.

Über diese und weitere Aktivitäten aus den Vorjahren lesen Sie in unserem Archiv.

Ein gelungener Abend: unser Weihnachtsstammtisch im „Waldgeist“

Die Einladung an unsere Mitglieder war verschickt und bereits am nächsten Tag stand das Telefon nicht mehr still. Viele Mitglieder hatten den Weihnachtsstammtisch in den vergangenen zwei Jahren schmerzlich vermisst. Schnell waren die Plätze ausgebucht und das Büroteam musste eine Warteliste anlegen.

Das Restaurant „Waldgeist“ konnte für den Verein einen eigenen Raum reservieren und festlich eindecken. Am 9. Dezember war es dann soweit, in einer Reihe bogen viele Fahrzeuge aus Taunusstein kurz vor 18 Uhr auf den Parkplatz des Restaurants ab.

Die Nachbarschaftshilfe hat ein schwieriges Jahr mit vielen Veränderungen sehr erfolgreich gestemmt. Brigitte Harder, 1. Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, ließ das Jahr Revue passieren und konnte feststellen, dass die Mitglieder im Geist des FÜREINANDER – MITEINANDER – dem treffenden Vereinsmotto – zusammengestanden hatten und so kann der Verein in eine gute Zukunft schauen. Waltraud Möhrlein, 2. Vorsitzende, bedankte sich bei den Mitgliedern von Herzen für die große Unterstützung.

Nach einem leckeren Essen, das vom Team des Restaurants flott und sehr freundlich serviert wurde, wartete noch eine Überraschung auf die Gäste. Thomas Albrecht, Leiter der Musikschule Taunusstein, kam mit drei seiner Schüler zur Feier dazu.

Monika Krause hatte dafür gesorgt, dass alle die Liedertexte vorliegen hatten und so erklangen die vertrauten Melodien bis in den Gastraum des Restaurants. Ein kleiner Zaungast hat auf dem Arm seiner Mutter andächtig gelauscht und war ganz gefangen von der besonderen Musik.


Herzlich begrüßt vom Büroteam fanden alle Besucherinnen und Besucher einen Platz und freuten sich auf ein Wiedersehen mit vertrauten Menschen.

Zur Freude der Besucher spielten die vier Bläser wunderbar stimmungsvolle Weihnachtslieder, die mit großer Begeisterung mitgesungen wurden.

Am Ende waren sich alle einig, das war wieder ein richtig schöner Weihnachtsstammtisch und es gab sogar noch eine Tüte mit den wunderbaren Plätzchen von der Bäckerei Schrank mit auf den Heimweg, die ein freundliches Vereinsmitglied gespendet hatte. Im nächsten Jahr wollen sich die Mitglieder wieder regelmäßig zu den Stammtischen treffen. Darauf freuen sich alle bereits an diesem Abend.

Nachbarschaftshilfe nimmt die Enkelgeneration in den Blick

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Nachbarschaftshilfe berichtete Vorstandsmitglied Jochen Kerschbaumer über die Kooperation mit der Hochschule Mainz und die spannenden Ideen, die von Studierenden für die Nachbarschaftshilfe entwickelt wurden. Dabei geht es darum, auch jüngere Menschen für das Engagement im Verein zu begeistern, um die Aufgaben in der Zukunft weiter umfassend erfüllen zu können. Er ruft die Mitglieder des Vereins auf, ihre Kinder und Enkel anzusprechen und für ein Engagement zu begeistern.

Die zentrale Aufgabe des Vereins ist lt. Satzung die Hilfe für ältere Mitbürger, damit diese bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben führen können. Um das gut zu schaffen, braucht es in Zukunft alle Generationen, erklärt auch Waltraud Möhrlein.

Die wirtschaftliche Situation des Vereins ist aktuell lt. Bericht der Kassiererin sehr solide, muss aber für die Zukunft weiter gesichert werden, das Spendenaufkommen bleibt ein äußerst wichtiger Pfeiler der Finanzierung. So wurde ein Crowdfunding Projekt zur Finanzierung der Busfahrten erfolgreich abgeschlossen, wofür sich der Vorstand bei den Mitgliedern ganz herzlich bedankt hat.

Brigitte Harder ist neue 1. Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe

Nach der Entlastung des Vorstands wurden bei den anstehenden Wahlen Brigitte Harder zur ersten Vorsitzenden, Waltraud Möhrlein zur zweiten Vorsitzenden gewählt. Neue Beisitzerin im Vorstand ist Sonja Wagner, die -auch als Vertreterin der Nachbarschaftshilfe- für den Seniorenbeirat der Stadt mit den meisten Stimmen gewählt wurde. Als weiterer Beisitzer wurde Günther Menke gewählt, der dem Verein schon seit langen Jahren eng verbunden ist. Der Vorstand freut sich über die Verstärkung, weil die Aufgaben in der Zukunft vielfältige Kompetenzen erfordern. Alle Wahlen erfolgten einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen.

Abschließend bedankte sich der Vorstand bei Hans-Hermann Nissen, der als Aktiver, als Vorstandsmitglied und als Leiter des Busprojektes lange Jahre mit viel Engagement für den Verein und dessen Ziele eingesetzt hat.

Vorsitzende Brigitte Harder dankt dem langjährigen Vorstandsmitglied Hans-Hermann Nissen für sein langjähriges hohes Engagement

Mit großem Interesse begleiteten die Mitglieder der Nachbarschaftshilfe die zahlreichen Tagesordnungspunkte

Zahlreiche engagierte Mitglieder des Vereins wurden für ihren treuen Einsatz geehrt