Aktuelle Termine

23. Februar 2023

Am Donnerstag, 23.02.2023, von 16 bis 19 Uhr freut sich das Team des Repair Cafés wieder auf seine Gäste. Veranstaltungsort ist wie immer das Jugendzentrum KOOP in Taunusstein-Hahn.

30. März 2023

Herzlich willkommen heißt das Team des Repair Cafés seine Gäste auch wieder am letzten Donnerstag im März, am 30.03.2023. Im Jugendzentrum KOOP in Taunusstein-Hahn wird von 16 bis 19 Uhr repariert.

Schön war’s …

Erstes Repair Café 2023 – Zuspruch und Begeisterung sind wieder groß

Es war wieder mächtig Betrieb im Repair Café der Nachbarschaftshilfe Taunusstein im KOOP. Bei der ersten Veranstaltung im neuen Jahr gab es viel zu tun. 44 Reparaturwünsche landeten beim Team, zum Glück waren sehr viele Reparierer und beide Näherinnen an Bord. So konnten alle Anliegen bearbeitet werden, es war zeitweise ziemlich eng in der Werkstatt. Obwohl Weihnachten schon vorbei länger vorbei ist, gab es noch Christbaumkerzen, eine Pyramide und LED Leuchtobjekte.

Das Café Team hatte alle Hände voll zu tun, alle Kaffeemaschinen waren permanent im Einsatz, trotzdem mussten einige Besucher:innen einen Moment warten, bis der Nachschub durchgelaufen war. Der Kaffee war vielleicht auch deshalb so gefragt, weil der von der Wehener Kaffee Manufaktur frisch geröstete und gesponserte Kaffee einfach so gut schmeckt. Von den sechs Kuchen blieben für die jugendlichen Besucher:innen des KOOP nach Ende des Repair Cafés leider nicht mehr so viele Stücke übrig …

Auch ein neuen Jahr wird fröhlich konzentriert und fachmännisch repariert

Das Team hatte wieder viel Spaß an kniffligen Reparaturwünschen und freut sich jetzt schon auf den 23. Februar, dann geht es wieder weiter. Übrigens konnten 23 Gegenstände heil an ihre glücklichen Besitzerinnen und Besitzer übergeben werden!

Ein gelungener Abend: unser Weihnachtsstammtisch im „Waldgeist“

Die Einladung an unsere Mitglieder war verschickt und bereits am nächsten Tag stand das Telefon nicht mehr still. Viele Mitglieder hatten den Weihnachtsstammtisch in den vergangenen zwei Jahren schmerzlich vermisst. Schnell waren die Plätze ausgebucht und das Büroteam musste eine Warteliste anlegen.

Das Restaurant „Waldgeist“ konnte für den Verein einen eigenen Raum reservieren und festlich eindecken. Am 9. Dezember war es dann soweit, in einer Reihe bogen viele Fahrzeuge aus Taunusstein kurz vor 18 Uhr auf den Parkplatz des Restaurants ab.

Die Nachbarschaftshilfe hat ein schwieriges Jahr mit vielen Veränderungen sehr erfolgreich gestemmt. Brigitte Harder, 1. Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, ließ das Jahr Revue passieren und konnte feststellen, dass die Mitglieder im Geist des FÜREINANDER – MITEINANDER – dem treffenden Vereinsmotto – zusammengestanden hatten und so kann der Verein in eine gute Zukunft schauen. Waltraud Möhrlein, 2. Vorsitzende, bedankte sich bei den Mitgliedern von Herzen für die große Unterstützung.

Nach einem leckeren Essen, das vom Team des Restaurants flott und sehr freundlich serviert wurde, wartete noch eine Überraschung auf die Gäste. Thomas Albrecht, Leiter der Musikschule Taunusstein, kam mit drei seiner Schüler zur Feier dazu.

Monika Krause hatte dafür gesorgt, dass alle die Liedertexte vorliegen hatten und so erklangen die vertrauten Melodien bis in den Gastraum des Restaurants. Ein kleiner Zaungast hat auf dem Arm seiner Mutter andächtig gelauscht und war ganz gefangen von der besonderen Musik.


Herzlich begrüßt vom Büroteam fanden alle Besucherinnen und Besucher einen Platz und freuten sich auf ein Wiedersehen mit vertrauten Menschen.

Zur Freude der Besucher spielten die vier Bläser wunderbar stimmungsvolle Weihnachtslieder, die mit großer Begeisterung mitgesungen wurden.

Am Ende waren sich alle einig, das war wieder ein richtig schöner Weihnachtsstammtisch und es gab sogar noch eine Tüte mit den wunderbaren Plätzchen von der Bäckerei Schrank mit auf den Heimweg, die ein freundliches Vereinsmitglied gespendet hatte. Im nächsten Jahr wollen sich die Mitglieder wieder regelmäßig zu den Stammtischen treffen. Darauf freuen sich alle bereits an diesem Abend.

Weihnachtliche Lieblingsstücke im Repair Café

Unser letztes Repair Café in diesem Jahr war ein sehr vorweihnachtliches. Viele Besucher waren dem Aufruf gefolgt und hatten Weihnachtsbeleuchtung und Schwippbögen mitgebracht. Ein Nikolauskostüm war nicht dabei, dafür aber ein kopfloses Pferd. Gott sei Dank konnte es geheilt werden und verließ im Trab das Jugendzentrum.

Wie immer gab es köstliche Kuchen, dazu Weihnachtsmusik und leckeren Kaffee von der Kaffeerösterei in Wehen gespendet.

Jetzt ist erst einmal Winterpause und am 26. Januar 2023 geht es wieder los. Bis dahin allen unseren Besucherinnen und Besuchern und allen Interessierten Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr.

Repair Café SPEZIAL

Am 10. November fand ein Sonder-Repair Café statt anlässlich der Weltklimakonferenz COP27 in Sharm-El-Sheikh und den Aktionen des Aktionskreises Taunussteiner Energiewende (AKTE). Aus diesem Grund hatten wir Besuch von einigen Mitgliedern der AKTE, der Agenda 21 und des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft (EAW).

Außerdem waren unerwartet viele Besucher da, die allerhand Geräte zum Reparieren mitgebracht hatten: Lampen, Staubsauger, viele Nähmaschinen und vieles mehr. In weiser Voraussicht gab es viele Kuchen, darunter Apfelkuchen, Bienenstich, Prassel- und Käsekuchen.

Diese Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit war für uns Anlass, einmal die Statistik zu bemühen, um einen Überblick zu bekommen, was von unseren fleißigen Reparierern schon alles in den letzten Jahren seit Start des Repair Cafés im Februar 2017 bearbeitet wurde. Das Ergebnis lässt sich sehen:

Die Statistik der letzten Jahre kann sich sehen lassen

Obwohl dieses Repair Café eine Stunde kürzer war als üblich, sind noch 33 weitere Geräte dazugekommen, die alle begutachtet und teilweise repariert werden konnten.

Das letzte Repair Café in diesem Jahr findet am 24.11.2022 statt und wie immer wird es leckeren Kuchen geben und dazu eine kleine Überraschung. Dann ist erst einmal Winterpause, bis es am 26. Januar 2023 weitergeht und erneut defekte Geräte instand gesetzt werden.

Weltklimakonferenz vor Ort auf Initiative der AKTE (Arbeitsgemeinschaft Energiewende Taunusstein)
Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) stellt seine Aufgaben vor
Auch die Lokale Agenda 21 präsentiert sich im Repair Café

Großer Ansturm beim Repair Café im Oktober


Das Oktober Repair Café startete schon mit einem Menschenauflauf vor 16 Uhr, einen solchen Ansturm gab es zuletzt 2020 kurz vor Corona. Deshalb hatten wir Mühe, alle Besucher zeitnah mit Kaffee zu versorgen. Gut, dass viele Reparierer und viele Kuchen anwesend waren. Unsere fleißigen Kuchenbäckerinnen hatten 9 unterschiedliche Kuchen gebacken, darunter schwedische Zimtschnecken, Apfelkuchen, Gewürzkuchen, auch nach einem schwedischen Rezept und viele andere. Viele Reste gab es nicht, fast alles wurde aufgegessen.

Großer Ansturm beim Oktober Repair Café
Die Reparierer sind hoch konzentriert bei der Arbeit

Dazu wurden von den ebenfalls fleißigen Reparierern 52 mitgebrachte Teile gesichtet und teilweise repariert: wie immer Lampen in unterschiedlichen Größen, Lockenstäbe, eine Nähmaschine, ein Staubsauger, eine Vibrationsplatte, ein altes Radio, ein Schachcomputer und eine Puppe namens Lilly. In der Werkstatt war es zeitweise so voll, dass einzelne Reparierer sich einen stilleren Platz draußen gesucht haben. Für unser gesamtes Team war es ein anstrengender aber sehr schöner Nachmittag.

Ein fachmännischer Blick und eine ruhige Hand führen zum Reparaturerfolg
Ein altes Radio wird sorgfältig begutachtet und fachgerecht instand gesetzt
Hier kann sich der Fachmann in Ruhe der Reparatur widmen

Der Puppendoktor konnte Lilly helfen

Nachbarschaftshilfe nimmt die Enkelgeneration in den Blick

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Nachbarschaftshilfe berichtete Vorstandsmitglied Jochen Kerschbaumer über die Kooperation mit der Hochschule Mainz und die spannenden Ideen, die von Studierenden für die Nachbarschaftshilfe entwickelt wurden. Dabei geht es darum, auch jüngere Menschen für das Engagement im Verein zu begeistern, um die Aufgaben in der Zukunft weiter umfassend erfüllen zu können. Er ruft die Mitglieder des Vereins auf, ihre Kinder und Enkel anzusprechen und für ein Engagement zu begeistern.

Die zentrale Aufgabe des Vereins ist lt. Satzung die Hilfe für ältere Mitbürger, damit diese bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben führen können. Um das gut zu schaffen, braucht es in Zukunft alle Generationen, erklärt auch Waltraud Möhrlein.

Die wirtschaftliche Situation des Vereins ist aktuell lt. Bericht der Kassiererin sehr solide, muss aber für die Zukunft weiter gesichert werden, das Spendenaufkommen bleibt ein äußerst wichtiger Pfeiler der Finanzierung. So wurde ein Crowdfunding Projekt zur Finanzierung der Busfahrten erfolgreich abgeschlossen, wofür sich der Vorstand bei den Mitgliedern ganz herzlich bedankt hat.

Brigitte Harder ist neue 1. Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe

Nach der Entlastung des Vorstands wurden bei den anstehenden Wahlen Brigitte Harder zur ersten Vorsitzenden, Waltraud Möhrlein zur zweiten Vorsitzenden gewählt. Neue Beisitzerin im Vorstand ist Sonja Wagner, die -auch als Vertreterin der Nachbarschaftshilfe- für den Seniorenbeirat der Stadt mit den meisten Stimmen gewählt wurde. Als weiterer Beisitzer wurde Günther Menke gewählt, der dem Verein schon seit langen Jahren eng verbunden ist. Der Vorstand freut sich über die Verstärkung, weil die Aufgaben in der Zukunft vielfältige Kompetenzen erfordern. Alle Wahlen erfolgten einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen.

Abschließend bedankte sich der Vorstand bei Hans-Hermann Nissen, der als Aktiver, als Vorstandsmitglied und als Leiter des Busprojektes lange Jahre mit viel Engagement für den Verein und dessen Ziele eingesetzt hat.

Vorsitzende Brigitte Harder dankt dem langjährigen Vorstandsmitglied Hans-Hermann Nissen für sein langjähriges hohes Engagement

Mit großem Interesse begleiteten die Mitglieder der Nachbarschaftshilfe die zahlreichen Tagesordnungspunkte

Zahlreiche engagierte Mitglieder des Vereins wurden für ihren treuen Einsatz geehrt

Viele Lampen fanden ihren Weg ins September Repair Café

Bei der September-Ausgabe unseres Repaircafés hatten sich einige Teammitglieder in Urlaub abgemeldet, sodass nur wenige Reparierer an diesem Tag aktiv waren. Trotzdem konnten alle „Mitbringsel“ unserer Besucher überprüft werden und mehr als die Hälfte wurden erfolgreich repariert.
Besonders viele Lampen haben an diesem Donnerstag den Weg zu uns gefunden: Stehlampen mit und ohne Leselampen, Tischleuchten und Schreibtischlampen.

Ein altes Radio musste leider auf den nächsten Termin vertröstet werden, da sich der Fachmann für solche Geräte auch in Urlaub verabschiedet hatte. Ein besonders anhänglicher Besucher mit vier Beinen, Ludwig, hat genau aufgepasst, ob alles ordentlich abgelaufen ist.
Bei den Näherinnen herrschte Hochbetrieb, auch sie hatten kaum Zeit für eine Kaffeepause mit Kuchen. Dabei gab es – wie immer – köstliche Kuchen: Käse-, Schokoladen-, Mohn- und Aprikosenkuchen und einen Gugelhupf. Vielen Dank an die fleißigen Bäckerinnen und den Bäcker, ohne euch wäre das Repair Café kein richtiges Café.

Hund Ludwig hat ein aufmerksames Auge auf all die fleißigen Reparierer und die mitgebrachten Gegenstände und und genießt die Zeit im Repair Café.

Sommerpause des Repair Cafés beendet

Beim 1. Repair Café nach der Sommerpause am 25. August war wieder richtig viel los. 42 Geräte samt Besitzer haben den Weg ins KOOP gefunden. Dabei war eine sehr gefährlich aussehende Kettensäge, dazu drei Staubsauger, davon einer so gesäubert, dass er fast wie neu aussah; da freuen sich unsere Reparierer. Hereingetragen wurde trotz großen Umfangs ein Weinkühlschrank, der gerade noch in den Raum und auf den Tisch passte. Zwar konnte nicht alles repariert werden, dafür gab es – wie immer – leckere Kuchen und köstlichen Kaffee, gesponsert von der Kaffeemanufaktur in Wehen, nochmal vielen Dank.

In diesem Jahr sind drei neue Reparierer zum Team gestoßen und direkt losgelegt mit Fehlersuchen und Schrauben. Über die Verstärkung haben wir uns sehr gefreut.

Leckeren Kuchen dürfen alle genießen und sich so die Wartezeit auf die Reparatur ihrer mitgebrachten Gegenstände versüßen.

Dank an die aktiven Mitglieder der Nachbarschaftshilfe Taunusstein

Viel Betrieb war an einem Donnerstagabend im August am Weinstand auf dem Marktplatz vor der Silberbachhalle in Wehen. Peter Lachmuth, 1. Stadtrat Taunussteins, hatte sich direkt bereit erklärt, den Stand bereits am Donnerstag zu öffnen, um die aktiven Mitglieder der Nachbarschaftshilfe Taunusstein zu bewirten.

Jeanette Schneider vom Vorstand hatte die Organisation übernommen und so trafen sich dreißig aktive Mitglieder des Vereins zu einem regen Austausch unter dem schützenden Dach der Zelte des Weinstandes. Das Wetter war am Donnerstag ein bisschen kühler, aber es gab keinen Regen und so war die Stimmung unter den Gästen sehr fröhlich. Bei einem guten Glas Wein und leckeren Flammenkuchen freuten sich alle, sich endlich wieder persönlich zu treffen und auszutauschen.

Waltraud Möhrlein, 1. Vorsitzende des Vereins, begrüßte die Anwesenden und dankte ihnen von Herzen für die vielen Einsätze besonders im Laufe der letzten beiden Jahre und auch aktuell.

Sommerstammtisch der Nachbarschaftshilfe

Die Mitglieder trafen sich auf Einladung des Vorstands Anfang August endlich wieder zu einem Stammtisch in großer Runde. Im Restaurant Waldgeist auf der Eisernen Hand gab es neben leckeren Speisen und Getränken viel zu erzählen und natürlich auch viel zu lachen.

Den schönen Stammtisch hatten die Vereinsmitglieder lange vermisst. Man war sich schnell einig, dass die Treffen wieder regelmäßig stattfinden sollen.

Sommerstammtisch in froher Runde

Viele gute Gespräche werden geführt

Gemeinsam Spaß beim Sommerstammtisch

Bustour in den Rosengarten nach Steinfurt

Das Glück war der Gruppe der Nachbarschaftshilfe Taunusstein e.V. hold: Sonnenschein, angenehme Temperaturen und ein voll aufgeblühter Rosengarten erwarteten die hilfebedürftigen Mitglieder in Steinfurt. Hans-Hermann Nissen, ehrenamtlicher Fahrer der Nachbarschaftshilfe, hatte alle Gäste zuhause abgeholt und durch die Sommerlandschaft nach Steinfurt in den Rosengarten gefahren.

Marlies Senne war zum ersten Mal dabei, sie war ein Gründungsmitglied des Vereins und lange im Vorstand aktiv. Nun fährt sie selbst kein Auto mehr und hat mit dem Bus einen herrlichen Sommertag erlebt. „Nach einem Spaziergang gab es noch das gemeinsame Kaffeetrinken mit viel Spaß in so netter Runde. Es war einfach erholsam und lebendig, ein einmaliger Tag!“, schwärmt sie.

Der Rosengarten war zauberhaft, es haben wirklich alle Rosen in voller Blüte gestanden, ein Farben- und Dufterlebnis – einfach wunderbar!
Marlies Senne